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die kunst der entdeckung
Interaktiver Stadtplan Salzburg
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Salzburg Sightseeing

Die Sehenswürdigkeiten der Stadt Salzburg entdecken

Die Stadt Salzburg gibt sich verschwenderisch: Entdecken Sie die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Mozartstadt.

Die Kulturgeschichte des Siedlungsraumes Salzburg reicht weit zurück in die Frühzeit der Geschichte. Kelten, Römer, Bajuwaren und viele andere Völker mehr hinterließen Spuren, die es heute noch zu entdecken gibt. Der Entwurf der barocken Stadt Salzburg war vielleicht der größte Wurf der Salzburger Fürsterzbischöfe. Und so erstrahlt die Stadt der Kirchen, Klöster und mittelalterlichen Bürgerhäuser bis heute in unvergleichlicher Schönheit.

Künstlerhotel Neutor: alle Sehenswürdigkeiten Salzburgs in Gehweite

Im Schwärzler Hotel Neutor-Künstlertreff Salzburg befinden Sie sich in unmittelbarer Nähe der interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der Festspielbezirk, der Dom, die Kollegienkirche, Mozarts Geburtshaus, die Festung Hohensalzburg oder das Schloss Mirabell sind leicht und rasch zu Fuß erreichbar.

Gönnen Sie sich ein paar Tage Auszeit in der Mozartstadt und entdecken Sie die unvergleichlich vielfältigen Sehenswürdigkeiten. Im Stadthotel Neutor-Künstlertreff Salzburg  können Sie Ihr Zimmer bequem online buchen.

Salzburger Dom

Der Salzburger Dom ist der monumentalste Frühbarockbau diesseits der Alpen. Der erste Dombau entstand im Jahre 774 in der Zeit von Erzbischof Virgil, 1181-1200 erfolgte die Weiterentwicklung des spätromanischen Münsters. Nach einem Brand 1598 wurde das alte Münster abgetragen. 1614 wurde unter Fürsterzbischof Markus Sittikus nach Plänen von Santino Solari mit dem Bau des neuen Doms begonnen, der 1628 von Fürsterzbischof Paris Lodron geweiht wurde.

Die Statuen der schön gestalteten Fassade des Salzburger Domes verbinden Welt– und Landeskirche: Petrus und Paulus mit den Salzburgern Rupert und Virgil. Darüber stehen die vier Evangelisten, im Giebel sieht man den Weltenherrscher über Moses und Elias. In der Mitte des Salzburger Domplatzes befindet sich die von Wolfgang und Johann Baptist Hagenauer 1766 bis 1771 unter Erzbischof Sigismund Graf Schrattenbach errichtete Mariensäule.

Interessant sind der Salzburger Domschatz, Kunst aus der Erzdiözese Salzburg vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert, und die – teilweise recht kuriose - fürsterzbischöfliche Kunst- und Wunderkammer, eine Sammlung des 17. und 18. Jahrhunderts. Im Domgrabungsmuseum kann man Reste der Vorgängerbauten des jetzigen Doms entdecken.

Mozartplatz und Mozartdenkmal

Der Mozartplatz mit dem Mozartdenkmal von Ludwig von Schwanthaler (1842) entstand nach dem Abbruch mehrerer Häuser durch den Salzburger Fürsterzbischof Wolf Dietrich. Das Mozartdenkmal wurde am 5. September 1842 im Beisein der Söhne Mozarts enthüllt. Mozarts Gattin Constanze von Nissen erlebte die Feierlichkeiten nicht mehr. Sie starb wenige Monate zuvor am 6. März 1842. Eine Gedenktafel am Haus Mozartplatz Nr. 8 erinnert an sie. Davor hieß der Mozartplatz Michaelsplatz, dessen Brunnen mit der barocken Statue des Heiligen Michael dem Mozart-Denkmal Platz machen musste.

Am Mozartplatz 4 in Salzburg, im sogenannten  „Antretter Haus", ist heute das Institut für Musikwissenschaft der Universität Salzburg untergebracht. Der Landschaftskanzler und Hofkriegsrat Johann Ernst von Antretter und seine Frau Maria Anna Elisabeth kauften das Haus im September 1765. Die Familie Antretter war eng mit der Familie Mozart verbunden,  z.B. war Cajetan, einer der Söhne der Antretters, gemeinsam mit den Mozarts Mitglied der Bölzlschützenkompanie und eine Tochter der Antretters gehörte zu Nannerl Mozarts „Scholaren". Außerdem war die Familie Antretter Auftraggeber der „Antretter-Serenade", KV 185. Zahlreiche Briefe und Tagebuchaufzeichnungen belegen die freundschaftlichen Beziehungen der beiden Familien. Der schön gegliederte Bau aus der Zeit zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Im „Schaffner-Haus" am nächstgelegenen Waagplatz wurde der Salzburger Dichter Georg Trakl geboren.

Mozartplatz Salzburg Rückansicht der Mozartstatue am Mozartplatz Mozart-Denkmal in der Altstadt
Mozartplatz
Mozartplatz und Mozart-Statue
Mozartstatue

„Jedermann“ am Salzburger Domplatz

Seit 1920 ist der Salzburger Domplatz unvergleichlicher Spielort für das Traditionsstück „Jedermann“. Das Spiel vom Leben und Sterben des reichen Mannes von Hugo von Hofmannsthal zieht in jedem Festspielsommer Gäste aus aller Welt in seinen Bann.

Wie geht der Mensch mit dem Tod um? Wie kommt er zurecht mit jenem letzten Augenblick in seinem Leben, den er nicht mehr planen, berechnen und beherrschen kann; dem er ausgeliefert ist, schutzlos, unausweichlich? Das Ende macht uns staunen, lässt uns ratlos und ängstlich werden. Wir verdrängen, wollen nicht glauben, und wenn es uns dann schließlich trifft, so trifft es uns doppelt. Wie Jedermann.

Die Aufführung des „Jedermann“ findet im Rahmen der Salzburger Sommerfestspiele statt. Die Mitarbeiter an der Rezeption des Stadthotel Neutor-Künstlertreff Salzburg helfen Ihnen gerne bei der Besorgung von Karten. Bitte beachten Sie, dass das Angebot sehr begrenzt und eine möglichst frühzeitige Nachfrage unbedingt erforderlich ist!

Christkindl Markt am Salzburger Domplatz

Der Salzburger Christkindlmarkt am Domplatz ist wohl einer der schönsten und bekanntesten Christkindlmärkte weit über Salzburg hinaus. Neben Salzburger Kunsthandwerk gibt es natürlich auch traditionelle Salzburger Weihnachtsköstlichkeiten sowie Punsch und Glühwein. Der Salzburger Christkindlmarkt mit seinem ganz eigenen Flair ist ein „must“ während Ihres vorweihnachtlichen Besuchs in der Mozartstadt.

Von Ihrem Hotel Neutor-Künstlertreff Salzburg aus erreichen Sie den traditionellen Christkindlmarkt am Domplatz innerhalb weniger Gehminuten. Geöffnet hat der Salzburger Christkindlmarkt von November bis Silvester.

Festung Hohensalzburg

Das Wahrzeichen der Stadt Salzburg ist mit einer Länge von 250 m und einer Breite bis zu 150 m der größte erhaltene Festungsbau Mitteleuropas. Zu Fuß oder mit der Standseilbahn (Talstation Festungsgasse) ist die Festung Hohensalzburg bequem erreichbar.

Die Festung Hohensalzburg wurde 1077 erbaut, ein umfangreicher Ausbau fand unter Erzbischof Leonhard von Keutschach um 1500 statt. Vollendet wurde der Bau unter Fürsterzbischof Max Gandolf Kuenburg 1681. Im Jahr 1861 wird Hohensalzburg als Festung aufgelassen und seither touristisch genützt.

Um 1900 wurde die Standseilbahn errichtet, um einen besseren Zugang zur Festung Hohensalzburg zu ermöglichen. Interessant sind die spätgotischen Profanräume, das Burgmuseum und die Ausstellung zum Thema Salzburger Waffenwesen, Zunftwesen und Folterinstrumente. Zusätzlich befindet sich auf der Festung Hohensalzburg das Museum des Erzherzog Rainer Regimentes.

Die Festungsanlage der Festung Hohensalzburg kann ohne Führung besichtigt werden, für die Innenräume ist eine Führung erforderlich. Außerdem finden in der Burg regelmäßig Konzerte statt, für die auch die Festungskapelle genützt wird.

Festung Hohensalzburg Salzburg Festung Festung Hohensalzburg

Kollegienkirche Salzburg

Die Kollegienkirche in Salzburg ist die größte und schönste Kirche Fischers von Erlach (1696-1707), die für die damalige Universität erbaut wurde. Die Altarbilder von J. M. Rottmayr runden die Genialität des Gotteshauses aus dem 18. Jahrhundert ab. Faszinierend ist die konvexe Fassade mit den diademartigen Turmabschlüssen.

Die Kollegienkirche befindet sich am Universitätsplatz, den wochentags bunte Marktstände bevölkern. Täglich kann man dort am Grünmarkt frische heimische Produkte kaufen.
Die Kollegienkirche ist ein prächtiger barocker Sakralbau und gilt als Meisterwerk des Johann Bernhard Fischer von Erlach. Geweiht ist das Gotteshaus „Unserer Lieben Frau“.

Direkt an die alten Universitätsgebäude und den Furtwänglerpark anschließend, entstand die längsgestreckte Kreuzkuppelkirche in den Jahren 1696 - 1707. Die nach Norden gerichtete Schauseite der Salzburger Kollegienkirche beeindruckt durch unzählige Details. Die Glockengeschosse der Türme ragen frei auf. Verschmälert gegen Ende ruhen auf der von Balustraden abgeschlossenen Bekrönung vier Statuen.

Im Erdgeschoss des Mittelteils grenzen drei Rundbogenarkaden die Vorhalle ab. Zarte Dekors ranken sich um die großen Fensteröffnungen der Kollegienkirche, und im abschließenden Giebelfeld befindet sich das Wappen des Erzbischofs Johann Ernst Thun.

Darüber erhebt sich neben Engelfiguren eine Maria Immaculata, eingerahmt durch die Statuen der vier Evangelisten des linken Turmes und die Statuen der vier Kirchenväter des rechten Turmes, gestaltet von Michael Bernhard Mandl.

Durch die mit zartem Stuck verzierte querovale Vorhalle betritt man das lichtdurchflutete Kirchengebäude der Salzburger Kollegienkirche. Zu beiden Seiten von Engeln getragene Weihwasserbecken eröffnen den Blick in den Hauptraum. Anstelle eines Hochaltars beherbergte der Chor ursprünglich einen hohen steinernen Tabernakel. Der bestehende Altaraufbau datiert mit 1735. Auf sieben halbrund angeordneten roten Marmorsäulen thronen Engel, in der Mitte der Erzengel Michael. Die Figuren um den Tabernakel stellen die Summe menschlichen Geistes vor, darüber thronen allegorische Figuren des Glaubens. Über den Engeln erhebt sich die Stuckglorie aus Wolken, Strahlen und Putten um die schwebende Maria Immaculata. Diesen Entwurf von Fischer von Erlach setzten Diego Francesco Carlone und Paolo d`Allio um. Der Hochaltar stammt von Josef Anton Pfaffinger.

Salzburger Festspielhäuser

Die Salzburger Festspielhäuser befinden sich am Fuße des Mönchsbergs, dem sogenannten Salzburger Festspielbezirk. Sie sind vom Hotel Neutor-Künstlertreff Salzburg innerhalb von nur fünf Gehminuten erreichbar.

Das kleine Festspielhaus entstand 1924-1926, das Große Festspielhaus erbaute der Architekt Clemens Holzmeister 1956-1960. Die Felsenreitschule wurde 1693 nach den Plänen von Fischer von Erlach erbaut. Die Salzburger Festspielhäuser sind Hauptveranstaltungsort der jährlich stattfindenden Salzburger Festspiele. Die nahegelegene Pferdeschwemme, Schauwand zur Verkleidung eines ehemaligen Steinbruchs, wurde 1695 von Michael Bernhard Mandl gestaltet.

Das Große Festspielhaus Salzburg wurde nach den Plänen des österreichischen Architekten Clemens Holzmeister gebaut und 1960 durch Herbert von Karajan eröffnet. Die Fassade des von Fischer von Erlach entworfenen barocken Pferdestalles wurde erhalten, auch die Pausenfoyers erinnern an die frühere Verwendung. Das Haus bietet 2.177 Sitzplätze mit ausgezeichneter Sicht. Es wird für Opernvorstellungen und große Konzerte genützt. Die Konzertmuschel entwarf der Bühnenbildner Richard Peduzzi. Das Portal der Hauptbühne kann zwischen 14 und 30 Metern variiert werden.

Das Kleine Festspielhaus Salzburg hat mit 1.495 Sitz- und 85 Stehplätzen einen trügerischen Namen. Es wurde erstmals 1924 provisorisch errichtet und dann mehrfach verändert, so etwa 1963 durch die Architekten Hans Hofmann und Erich Engels. Die Eingangshalle schmückt ein berühmtes Fresko von Anton Faistauer aus dem Jahre 1926. Zum Mozartjahr 2006 wurden die ehemaligen Hofstallungen von den Architekten Wilhelm Holzbauer und dem Luxemburger François Valentiny zum Haus für Mozart umgebaut.

Festspielhaus Salzburg
Festspielhaus

Erzabtei St. Peter

Ein lebendiges Denkmal Salzburger Kulturgeschichte ist das aus dem 7. Jahrhundert stammende, bis heute ununterbrochen besiedelte Stift St. Peter. Die Anlage des Benediktinerklosters beherbergt zahlreiche Schätze. Öffentlich zugänglich sind die Höfe, die Abteikirche und der Friedhof, der sich an den Rücken des Mönchsberges schmiegt. Entdecken Sie römische Grabsteine im romanischen Mauerwerk der Abteikirche, die sagenhaft zu Tode gekommenen Frauen des Stumpföggers auf dem romantischen Friedhof und genießen Sie die Weite des barock ausgestalteten Klosterbezirks.

Haus der Natur

Das Haus der Natur bietet die perfekte Freizeitgestaltung für regnerische Tage. Zu finden sind viele Bereiche der Naturwissenschaften einschließlich Aquarium und Reptilienzoo.

Durch seine Vielfalt ist es für die gesamte Familie – für Kurzbesuche oder einen ganzen Tagesaufenthalt - interessant.


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